Webdesign

Webdesign für KMU: die Agentur mit Engineering-Mindset

Aus unseren Side-Boost-Projekten seit 2024 wissen wir als Webdesign Agentur: Eine Website, die mobil 8 Sekunden lädt, verliert die Mehrheit ihrer Besucher, bevor das Logo geladen ist. Trotzdem läuft genau das bei den meisten KMU-Sites — Page Speed mau, Mobile-First nur auf dem Papier, Conversion-Element im Footer versteckt.

Hol dir die kostenlose Quick-Analyse + Erstgespräch (60 Minuten) — wir schauen uns deine Bestands-Site an, nennen dir Schwachstellen und eine Spanne. Kein Vertrag.

Ladezeit · mobil8,0 s

Typische KMU-Website auf dem Handy

Nach 8 Sekunden ist die Mehrheit der Besucher weg — bevor das Logo geladen ist.

Zum Launch messbar: Lighthouse Mobile ab 95, SEO-Score 100.

Aus unseren Side-Boost-Projekten seit 2024

Was es kostet
ab 2.500 €, typisch 4.000–6.000 € (kleine Site); im Retainer 600–5.000 €/Monat
Bindung
monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, kein Setup-Fee
Wie lange
6–12 Wochen vom Kickoff bis Launch
Qualität
Lighthouse Mobile ab 95, SEO-Score 100 zum Launch

Warum jetzt? Drei Probleme, die wir wöchentlich sehen

Side Boost baut Websites anders. Wir sind die Webdesign Agentur für Geschäftsführer, die nach dem Launch nicht raten wollen, ob die Seite Anfragen bringt. Du bekommst messbare Werte (Lighthouse Mobile ab 95, SEO-Score 100), einen dokumentierten Prozess in sechs Schritten und eine Stack-Empfehlung, die zu deiner Pflege-Realität passt — WordPress, Next.js oder Headless. Professionelles Webdesign von einer Website Agentur mit Engineering-Mindset — keine Mindestlaufzeit, kein Lock-in.

Wenn du diese Seite liest, bist du wahrscheinlich an einem der folgenden drei Punkte. Wir benennen sie konkret, damit du weißt: ja, das ist ein typischer Side-Boost-Fall — und dafür gibt es einen Weg raus.

Typische Agentur — und wie wir es anders machen

Vergleich umschalten
  1. Typische Webagentur: Lockpreis ab 2.499 €, und dann kostet jede Seite extra

    Side Boost: Festpreis oder Spanne — beides steht nach dem Quick-Audit fest

  2. Typische Webagentur: „performant", „modern" — Adjektive

    Side Boost: Lighthouse Mobile ab 95, LCP unter 2,5 s

  3. Typische Webagentur: der Stack, den die Agentur am liebsten baut

    Side Boost: Stack passend zu deiner Pflege-Realität

  4. Typische Webagentur: SEO wird nach dem Design draufgesetzt

    Side Boost: SEO ab der Wireframe-Phase mitgebaut

  5. Typische Webagentur: 12 Monate Mindestlaufzeit

    Side Boost: monatlich kündbar, kein Lock-in

Was wir bauen — und wie wir Webdesign denken

Wir bauen Websites, die nicht nur „schön" sind, sondern Anfragen bringen, die du in GA4 oder Matomo zählen kannst. Eine individuelle Website ist bei uns kein Designer-Spielfeld, sondern ein Conversion-Asset mit klarem Auftrag.

Konkret: Jedes Projekt startet mit Quick-Audit (Screaming Frog, Lighthouse, GA4) und 60-Minuten-Workshop. Sitemap nach SEO-Logik (Pillar-Cluster), nicht nach Bauchgefühl. Klassisches Responsive Design reicht uns nicht — responsive Webdesign denken wir Mobile-First, weil 60 bis 70 Prozent deiner Besucher mit dem Handy kommen. Eine Landingpage erstellen lassen für eine Ads-Kampagne ist kein 60-Seiten-Monster. One-Pager erstellen funktioniert für kleine lokale Dienstleister mit einer klaren Leistung.

Side Boost denkt Webdesign nie isoliert. Eine Site, die nicht ranken kann, kostet dich sechs Monate, bis du das merkst. Deshalb stimmen wir Webdesign immer mit der SEO-Pillar-Page als Leistung ab — Title-Struktur, H1-Hierarchie, strukturierte Daten, interne Verlinkung. Bei parallelem Paid Search auch die Landingpage-Architektur für Google Ads.

Nicht unser Bereich: reine Logo-Aufträge, Shops mit über 500 Artikeln, reine Wartung ohne Konzept. Sagen wir am Telefon ehrlich — spart dir Wochen.

Methodologie: Sechs Schritte vom Kickoff bis Launch

So läuft ein Projekt bei uns als Webdesign Agentur ab — ein Webdesign Service in sechs Phasen mit konkretem Outcome. Tools: Sistrix + Ahrefs, Screaming Frog, Figma, Lighthouse, GA4 + Matomo, Google Search Console + Google Tag Manager. Methodisch dahinter Online-Marketing wie Engineering.

  1. 01

    Quick-Audit + Brand-Workshop

    Woche 1

    Bestehende Seite durch Screaming Frog, Lighthouse Mobile + Desktop, GA4/Matomo der letzten 90 Tage. Parallel 60-Minuten-Workshop zu Marke, Zielgruppe, Wunsch-Anfragen, Wettbewerbern. Bei lokalen Projekten Check des Google Business Profile — bringt oft mehr Anfragen als die Website selbst.

    Ergebnis

    Audit-Dokument mit Schwachstellen-Werten — z. B. „LCP 5,4 s mobil, CLS 0,3, INP > 500 ms, kein FAQPage-Schema, keine Telefon-Bar". Plus ein Team-Briefing.

  2. 02

    Wireframes + Informationsarchitektur

    Woche 2

    Sitemap mit Pillar-Cluster-Logik. URL-Struktur, die SEO und Pflege überlebt. Wireframes in Figma mit Conversion-Elementen an festen Positionen — Call-Bar mobil, Formular über der Falz, sekundäre CTA-Karten nach jedem Block. Klickbarer Low-Fi-Prototyp im Browser, bevor ein Pixel designt ist.

    Ergebnis

    Klickbarer Wireframe-Prototyp in Figma, freigegebene Informationsarchitektur, dokumentierte URL-Map.

  3. 03

    Visual Design

    Woche 3–4

    Brand-Anwendung in Figma: Typografie, Farb-System, Bild-Konzept. Bei Spezial-Manufakturen der kritische Schritt — Bild-UX und SEO-Content verheiraten: Galerien vorn, strukturierter Text mit semantischen Bildunterschriften dahinter. Komponenten als Figma-Library für spätere Cluster-Seiten.

    Ergebnis

    Pixel-finaler Figma-File mit allen Breakpoints (Mobile, Tablet, Desktop), Komponenten-Bibliothek für den späteren Ausbau.

  4. 04

    Implementierung mit Stack-Entscheidung

    Woche 4–8

    Hier zeigt sich, wo eine Webdesign Agentur mit Engineering-Mindset anders arbeitet — die ehrliche Stack-Wahl. Next.js mit Headless CMS für SEO-kritische Custom-Sites mit Performance-Anforderung. WordPress für Teams, die redaktionell selbst pflegen. JAMstack bei Performance + Content-Volumen. Umgesetzt: Mobile-First, WebP/AVIF, SSL/HTTPS, Cookie-Banner DSGVO-konform, Accessibility (WCAG-konform in den wichtigsten Punkten).

    Ergebnis

    Staging-Site mit Lighthouse Mobile ≥ 95, funktionierender Form-Submit, sauberen Core Web Vitals-Werten (LCP unter 2,5 s, CLS unter 0,1, INP unter 200 ms).

  5. 05

    Conversion-Setup + Tracking

    Woche 8–10

    GA4 + Matomo (DSGVO-Alternative), Google Tag Manager für Event-Setup, Conversion-Events für Anrufe (Call-Tracking), Formular-Submits, Termin-Buchungen. Bei lokalen Projekten zusätzlich Google-Business-Profile-Anbindung, NAP-Konsistenz, strukturierte Daten (LocalBusiness, FAQPage, Service). Harte Regel: Vor dem Launch ist klar, welcher Klick zählt. Keine Site geht ohne Tracking live.

    Ergebnis

    Dashboard in GA4 oder Looker Studio mit definierten Anfrage-KPIs. Du weißt am Launch-Tag, wie du Erfolg misst.

  6. 06

    Launch + Lighthouse-Gate + Search-Console-Setup

    Woche 10–12

    Launch-Checkliste: 301-Redirects, robots.txt, sitemap.xml, Submit via Google Search Console + Indexing API, parallel Bing Webmaster Tools (damit ChatGPT und Copilot zitieren können). Lighthouse-Gate: Mobile ≥ 95, SEO 100. Vier Wochen Post-Launch-Beobachtung im Projekt.

    Ergebnis

    Live-Site mit Rollout-Plan, GA4-Dashboard live, Search-Console-Reports nach 7 Tagen geprüft, Anpassungen aus realen Nutzungsdaten umgesetzt.

60 Minuten, kostenlos, kein Vertrag.

Messbar, nicht Adjektive— Signatur

Vom roten in den grünen Bereich

Nicht „schnell" — Zahlen. Core Web Vitals vor dem Relaunch und zum Launch. Lighthouse-Gate: Mobile ab 95, sonst geht die Seite nicht live.

LCP — Ladezeit
5,4 s
Ziel < 2,5 s
INP — Reaktion
> 500 ms
Ziel < 200 ms
CLS — Layout-Stabilität
0,30
Ziel < 0,10

Was uns als Webdesign Agentur unterscheidet

Websites bauen viele. Was Side Boost im Markt anders macht — vier Punkte mit Beleg, nicht Marketing. Wir nennen uns nicht zufällig Engineering-Webdesign-Agentur: jede Maßnahme messbar, jede Änderung dokumentiert.

  1. Konkrete Werte statt UX-Adjektive

    Nicht „performant" — Lighthouse Mobile ≥ 95 zum Launch. Nicht „schnell" — LCP unter 2,5 Sekunden. Wird ein Wert verfehlt, steht das im Bericht, nicht im Konjunktiv.

  2. Honest Stack-Wahl

    Nicht der Stack, den wir am liebsten bauen — der, der zu deiner Pflege-Realität passt. WordPress wenn dein Team selbst pflegt, Next.js für SEO-Pillar mit Performance-Anforderung, Headless CMS bei Content-Volumen und Multichannel. Mehr im Cluster WordPress vs. individuelle Lösung — ehrlich verglichen.

  3. Dokumentierte Maßnahmen

    Jede Änderung in Asana/Notion mit Hypothese und Outcome. Nach sechs Monaten weißt du, was passiert ist und warum. Bei A/B-Test-Setups (Hero-Varianten für Spezial-Manufakturen) ist die Hypothese vor dem Test definiert, nicht hinterher erfunden.

  4. Keine Mindestlaufzeit

    Im Retainer (600–5.000 €/Monat, mittlerer Kunde ~2.000 €/Monat) bist du monatlich kündbar. Wer Kunden über 12-Monats-Verträge halten muss, hat sein Produkt nicht im Griff.

  5. SEO-Integration ab Wireframe

    SEO wird nicht nach dem Design draufgesetzt. Title-Struktur, H1-Hierarchie, strukturierte Daten (Schema.org), interne Verlinkung, Core-Web-Vitals-Budget — alles in Schritt 2 entschieden, nicht in Schritt 6.

Lohnt sich Webdesign für dich?

Zwei Minuten am Telefon reichen meist, um zu klären, ob sich das für dich rechnet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

Beweis: Stats, Branchen, Zertifikate

87 %Retainer-Kunden in Google-Top-3

Stand 2026-08

Webdesign für KMU klingt erst mal generisch — wir als Webdesign Agentur zeigen Belege aus unserer eigenen Arbeit, gemessen und datiert.

2.100+
Anfragen & Verkäufe pro Monat über alle KundenMatomo-Conversions, Stand 2026-08
+80 %
mehr Anfragen nach 6 Monatenlaufende Retainer, Stand 2026
ab 95
Lighthouse Mobile zum LaunchProjekt-Standard
6–12
Wochen vom Kickoff bis LaunchProjekt-Erfahrung
  • Sistrix Certified ×3
  • Ahrefs Certified ×1

Webdesign-Awards listen wir keine — und erfinden keine. Wie schnell wir bauen, zeigt ein realer Fall: Wie wir für Portjanoi in 11 Tagen aus 1 Landingpage 57 URLs gebaut haben. Conversion-Pattern für Umzugsunternehmen mit Telefon-Bar sind ein eigenes Asset. Bei lokalen Projekten kombinieren wir mit dem Google-Business-Profile-Setup als Local-SEO-Leistung — GBP bringt bei Manufakturen, Bau B2C und Kfz-Gutachtern oft mehr Anfragen als On-Page-Optimierung.

  1. Spezial-Manufakturen

    Suchbegriff: küchenstudio + ort
    Wettbewerbsdichte: hoch

    Bilder-UX vorn, strukturierter Text und FAQ-Schema dahinter. Methodik wie im Branchen-Pillar Bilderbuch-UX in Manufakturen.

  2. Bauunternehmen B2C

    Suchbegriff: bauunternehmen + ort
    Wettbewerbsdichte: niedrig

    Das Sanierungs-Vorher-Nachher als zentrales UI-Element, mit klarer Anfrage-Strecke. Mehr im Pillar B2C-Webdesign mit Vorher-/Nachher-Asset.

  3. Kfz-Gutachter

    Suchbegriff: kfz gutachter + ort
    Wettbewerbsdichte: mittel

    Stress-Conversion-Pattern: Telefon-Bar permanent mobil, Zertifikate (DEKRA, TÜV) über der Falz. Stress-Conversion + Trust-Signale.

  4. Handwerksbetriebe

    Suchbegriff: dachdecker + ort
    Wettbewerbsdichte: niedrig

    Eigene Seite je Gewerk statt einer Alles-Seite, Klick-zum-Anruf über der Falz, Notdienst-Strecke separat. Umfang und Preis im Pillar Website für Handwerker.

WettbewerbsdichteniedrigmittelhochMap Pack · 28.08.2026

Median der Bewertungen der ersten zwölf Map-Pack-Einträge, je Branche in sieben Städten von Soest bis Berlin: unter 30 niedrig, 30 bis 80 mittel, über 80 hoch. Der absolute Wert hängt an der Stadtgröße — die Reihenfolge der Branchen ist in allen sieben dieselbe. Wo wir nicht gemessen haben, bleibt die Skala leer; geraten wird sie nicht.

Stack-Wahl: WordPress, Next.js oder Headless?

Die Frage in jedem Kickoff einer Webdesign Agentur: Was ist der richtige Stack? Nie pauschal. Eine WordPress Webseite ist gut, wenn dein Team selbst pflegt — eine Katastrophe mit 30 ungewarteten Plugins. Next.js glänzt bei SEO-Pillar mit Performance-Anforderung — Overkill für eine 8-Seiten-Visitenkarten-Site.

Hier unsere Stack-Logik. Im Quick-Audit empfehlen wir, was zu deinem Projekt passt.

StackWann sinnvollWann nicht
WordPressDein Team pflegt Blog/Cases selbst. Mittlere Performance reicht. Vorhandene Inhalte sollen übernommen werden.Wenn niemand im Team Wartung übernehmen kann oder die Site SEO-Pillar mit ≥ 95 Lighthouse Mobile sein muss.
Next.js (custom)SEO-Pillar mit hoher Performance-Anforderung. Seltene redaktionelle Eingriffe. Custom-Logik (Konfiguratoren, Berechnungs-Tools).Wenn das Team täglich Inhalte rein stellen will, ohne Dev-Support.
Headless CMS (z. B. Next.js + Sanity/Strapi)Hohes Content-Volumen, Multichannel-Anforderung (Website + App + Newsletter aus einer Quelle).Kleine Site mit wenig Pflege-Bedarf — dann zu viel Overhead.

Entscheidend ist, was du nach dem Launch leisten kannst. Eine Next.js-Site ohne Pflege veraltet wie ein WordPress-Friedhof. Das CMS ist Werkzeug — eine Webdesign Agentur ohne Stack-Philosophie überlässt das dem Zufall. Mehr im Cluster Mobile-First ist mehr als Responsive und warum jede Sekunde Ladezeit dich Anfragen kostet.

Website erstellen lassen: Was kostet eine Website wirklich?

Webdesign Kosten werden dann unangenehm, wenn in der Anzeige eine Zahl steht, die mit deiner Rechnung nichts zu tun hat — „Webdesign S/M/L ab 2.499 €" klingt transparent, und am Ende kostet jede zusätzliche Seite extra. Nicht der Festpreis ist das Problem, sondern der Lockpreis, der vor dem Audit vergeben wird. Eine Webdesign Agentur mit Pricing-Transparenz macht das anders: Indikative Ranges vor dem Audit:

ab

2.500 €

typisch 4.000–6.000 €

bis

typisch 12.000–25.000 €

Kleine Manufaktur-Site, ca. 8 Seiten
Einstieg bei 2.500 €, typisch 4.000–6.000 € — Bild-Schwerpunkt, kein Konfigurator.
Custom-Webdesign, mittlere bis größere KMU-Site
typisch zwischen 12.000 € und 25.000 € — etwa B2C-Bauunternehmen mit Vorher-Nachher-Asset und Anfrage-Strecke.
Webdesign im laufenden Retainer
Teil der monatlichen Spanne 600–5.000 €/Monat, mittlerer Kunde ungefähr 2.000 €/Monat. Hier ist Webdesign meist eine fortlaufende Arbeit (neue Landingpages, Conversion-Tests, Cluster-Ausbau).

Wer „Website erstellen lassen" sucht, sucht vor allem eine ehrliche Zahl vorab, kein Kleingedrucktes danach. Nach dem Quick-Audit bekommst du bei uns eine Spanne, keine Liste mit Fußnoten — für eine kleine Site mit Bild-Schwerpunkt ab 2.500 €, typisch 4.000–6.000 €, für eine umfangreichere Custom-Site mit eigener Anfrage-Strecke typisch 12.000–25.000 €. Feste Pakete für Webdesign allgemein bieten wir aktuell nicht — nur bei klar umrissenen Projekten wie einer Handwerker-Website nennen wir vorab einen Festpreis.

Pricing-Transparenz ist einer unserer Differenzierer: wie eine Website-Spanne realistisch zustande kommt und die komplette Preis-Logik. Wenn eine Agentur Preise versteckt — frag dich, was sie sonst versteckt.

[Quick-Analyse + Spanne — kostenlos](/kontakt) • Alternativ: Wie wir auf Preise kommen.

Was kostet eine Website bei Side Boost?

Hängt vom Umfang ab. Eine Manufaktur-Site mit ca. 8 Seiten startet bei 2.500 €, typisch liegt sie mit Bild-Schwerpunkt und ohne Konfigurator eher zwischen 4.000 € und 6.000 €; eine umfangreichere B2C-Bau-Site mit Konfigurations-Elementen liegt typisch zwischen 12.000 € und 25.000 €. Wir machen vor jedem Projekt einen Quick-Audit und nennen dir dann die Zahl — bei klar umrissenen Projekten wie einer Handwerker-Website als Festpreis, sonst als Spanne. Was es bei uns nicht gibt: einen Lockpreis, der vor dem Audit vergeben wird. Wenn Webdesign Teil eines laufenden Retainers ist, läuft es über die monatliche Spanne 600–5.000 €/Monat (mittlerer Kunde ~2.000 €/Monat). Mehr dazu auf Wie wir Webdesign-Preise kalkulieren.

Was neben dem Preis feststeht

Quick-Audit

Kostenloser Quick-Audit + Erstgespräch

(60 Minuten) — Bestands-Site, GBP, Wettbewerbsumfeld.

Angebot

Konkrete Zahl nach dem Audit

je nach Projekt ein Festpreis oder eine Spanne, immer zu deinem echten Umfang.

Setup

kein Setup-Fee

Kickoff-Arbeit ist Teil des Projekts.

Laufzeit

keine Mindestlaufzeit

Kündigung

monatlich kündbar

  • Antwort werktags in 1 Tag
  • Kostenlos & unverbindlich
  • Kein Verkaufsdruck
Loslegen— Kontakt

Webdesigner finden, der zu dir passt — Erstgespräch holen

Bis hierhin liest niemand zufällig. Du willst eine neue Site oder einen Relaunch — und eine Webdesign Agentur, die in 60 Minuten Spanne nennt statt zwei Wochen Pingpong:

oder direkt anrufen (werktags 9–18 Uhr)

Wir verarbeiten deine Angaben, um die Anfrage zu beantworten. Was wir dabei speichern, steht in der Datenschutzerklärung.

Wer antwortet

Du schreibst direkt mit uns — kein Callcenter.

Lieber direkt?

Erreichbarkeit
werktags 9–18 Uhr
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Häufige Fragen zur Webdesign-Zusammenarbeit

9 Fragen

  • Kommt drauf an, wer die Seite später pflegt. Wenn dein Team selbst Blogartikel und Cases redaktionell rein stellt — WordPress, sauber aufgesetzt, schlanker Page-Builder, gepflegte Plugins. Wenn die Seite SEO-Pillar ist mit hoher Performance-Anforderung und seltenen redaktionellen Eingriffen — Next.js / Headless. Wir empfehlen nicht den Stack, sondern den passenden Stack. Mehr dazu im Cluster WordPress vs. individuelle Website.

  • 6–12 Wochen vom Kickoff bis Launch. Eine kleinere Manufaktur-Site mit klarer Bild-Strategie schaffen wir in 6 Wochen. Eine B2C-Bau-Site mit Konfigurator-Logik, Tracking-Setup und SEO-Vorarbeit liegt eher bei 10–12 Wochen. Relaunch geht oft schneller (4–8 Wochen), wenn der Content steht.

  • Ja, sofern wir den passenden Stack gewählt haben. Bei WordPress-Builds bekommst du eine 30–60-Minuten-Einweisung plus ein internes Pflege-Dokument. Bei Next.js-Builds pflegen wir oder ein technischer Ansprechpartner — Blogartikel können wir per einfachem CMS-Layer trotzdem zugänglich machen, wenn das ein Kriterium ist.

  • Wir hosten nicht selbst. Wir empfehlen Hosting-Partner je nach Stack (z. B. Vercel für Next.js, klassische Managed-Hoster für WordPress) und übernehmen Setup + DNS-Umzug. Deine Domain bleibt deine Domain. Kein Lock-in.

  • Beides. Relaunch ist oft sogar der häufigere Fall — bestehende Seite ist 5+ Jahre alt, lädt zu langsam, ist mobil schwach. Wir machen einen technischen Bestands-Check, sichern bestehende Rankings über 301-Redirect-Strategie und bauen schrittweise um. Saubere Migrationen sind ein Spezialthema, das wir mehrfach gemacht haben.

  • SEO wird nicht nach dem Design draufgesetzt, sondern ist Teil der Wireframe-Phase. Wir bauen Title/H1/Meta-Struktur konsistent, strukturierte Daten (Schema.org), Core-Web-Vitals-Budget, Mobile-First, saubere interne Verlinkung. Ergebnis: Lighthouse SEO-Score 100 zum Launch. Was wir nicht versprechen: garantierte Top-1-Rankings — wer das tut, lügt.

  • Wir haben Erfahrungs-Cluster in 4 Branchen: Spezial-Manufakturen (Möbel nach Maß, Küchen-/Treppen-/Saunabauer, indiv. Glasbau), Bauunternehmen B2C (Sanierung, Anbau, EFH), Umzugsunternehmen, Kfz-Gutachter. In diesen Branchen kennen wir die Conversion-Pattern. In anderen Branchen arbeiten wir auch — sagen aber ehrlich, dass wir die ersten Lern-Schleifen drehen. Keine erfundenen Branchen-Expertisen.

  • Vier Wochen Beobachtung sind im Projekt drin: Tracking-Werte gegenchecken, Conversion-Pfade prüfen, kleinere Anpassungen. Danach entweder: du übernimmst (Übergabe-Dokument plus optional 2-Stunden-Briefing) oder wir machen weiter im Retainer-Modell (600–5.000 €/Monat, monatlich kündbar). Keine Mindestlaufzeit — wenn es nicht passt, gehst du.

  • Bei klar umrissenen Projekten wie einer Handwerker-Website ja, sonst eine Spanne nach dem kostenlosen Quick-Audit. Eine kleine Site mit Bild-Schwerpunkt startet bei 2.500 €, typisch bei 4.000–6.000 €; eine umfangreichere Custom-Site mit eigener Anfrage-Strecke liegt typisch bei 12.000–25.000 €. Die genaue Zahl steht nach dem Audit fest, nicht im Kleingedruckten danach.