LeistungGoogle Ads

Google Ads Agentur mit Tracking-First-Setup — ohne Mindestlaufzeit

Wir bauen dein Google-Ads-Konto so, dass du ab Tag 1 weißt, was du misst. Retainer statt Provision vom Mediabudget. Monatlich kündbar. Geführt von Luis Sabisch, Ads-Lead bei Side Boost.

In 30 Sekunden
Was es kostet
Retainer 600–5.000 €/Monat (Ø ~2.000) — Mediabudget läuft direkt an Google
Bindung
monatlich kündbar, kein Setup-Fee, dein Konto bleibt deins
Wann es wirkt
erste Klicks in Stunden, belastbare Zahlen nach 2–3 Monaten
Wer es macht
Ads-Lead Luis Sabisch, über Google Skillshop geschult
Ausgangslage01

Warum dein Google-Ads-Konto Geld verbrennt — und du nicht weißt warum

Klicks kommen, Anfragen bleiben aus — das Muster kennen die meisten, die schon einmal mit Google Ads gestartet sind. Drei Schmerzpunkte ziehen sich durch fast jedes Erstgespräch:

„Wir haben schon mal 3.000 € verbrannt — und niemand konnte erklären, wofür."

Das Mediabudget verbrennt im Hintergrund. Klicks landen im Bericht, Anfragen im Bauchgefühl. Die Mess-Kette zwischen Klick und Conversion ist gebrochen.

„Die alte Agentur hat monatlich PDFs geschickt — wir haben nie verstanden, was sie eigentlich gemacht haben."

Reporting ohne Maßnahmen-Doku. Du bekommst Charts, aber keine Hypothesen. Du weißt nicht, was im Konto wirklich gedreht wurde.

„Performance Max ist eine Blackbox."

Die Beratung springt auf PMax, weil Google es pusht. Du bekommst Klicks ohne Suchbegriffsbericht — und ohne zu wissen, in welchen Suchanfragen deine Anzeigen liefen.

Beispiel aus dem Alltag: Ein Kfz-Gutachter ruft an. Erste Worte: „Wir haben 3.000 € Budget verbrannt — und niemand kann sagen, woher die paar Anfragen kamen." Wir gehen ins Konto. Tag-Manager feuert doppelt, GCLID (der Klick-Identifier, mit dem Google den Pfad vom Klick bis zur Conversion verfolgt) wird auf der Landingpage gekillt, der Thank-You-Page-Trigger zeigt auf eine Seite, die seit Monaten kein Kunde mehr sieht. Erste Maßnahme: vier Stunden Tracking-Reparatur. Erst danach die Klicks.

Wer optimiert, bevor die Mess-Kette steht, optimiert gegen falsche Zahlen.

Zweites Muster, anderer Branchen-Cluster: Umzugsunternehmen. Die meisten Konten verbrennen kein Geld, weil Google Ads schlecht ist — sondern weil die Konto-Struktur die Branchen-Realität nicht abbildet. Wie das vorher aussieht und was wir daraus machen, zeigt der direkte Vergleich unten.

Im Kontovorher / nachher

Umzugsunternehmen: ein typisches Konto, vorher und nachher

Vorher — typisches Konto
  • Eine einzige Suchkampagne, alles broad — keine getrennten Anzeigengruppen.
  • Keine Standort-Aussteuerung: Anzeige läuft bundesweit statt im 80-km-Umkreis.
  • Negativ-Keyword-Liste leer → Klicks auf Müll-Terms (Hartz 4, Umzugskartons kaufen, Sprüche).
  • Keine Saison-Logik: Februar läuft mit demselben Budget wie Juli.
  • Aggregatoren dominieren die Auktion, der lokale Anbieter zahlt mit.
Nachher — nach Side Boost
  • Drei Suchkampagnen nach Service-Cluster; phrase und exact dominieren.
  • Standort-Targeting auf PLZ-Cluster + Ausschluss nicht befahrener Regionen.
  • Negativ-Liste auf 150–250 Begriffe + geteilte Account-Level-Müll-Liste.
  • Saison-Profil über Gebots-Anpassungen pro Wochentag und Monat.
  • Anzeigen-Copy mit Trust-Signalen gegen Aggregatoren (Festpreis, eigenes Personal).
Im Kern02

Wie Side Boost Google Ads macht (kurz)

Zwei Anker bestimmen, wie wir arbeiten — und unterscheiden uns vom Markt-Standard.

Erstens: Tracking-First. Wir klicken nicht auf „Kampagne starten", bevor der komplette Mess-Pfad steht — Google-Ads-Conversion-Tag, Google Tag Manager (GTM, das zentrale Tool für alle Mess-Skripte), GA4-Events, GCLID-Durchreichung, Thank-You-Page-Trigger. Wir testen mit Preview-Mode und echtem Testklick. Erst saubere Zahlen, dann Klicks. Wenn du tiefer einsteigen willst: lies unsere Anleitung zu GTM-Setup, GA4-Events und Conversion-Tracking sauber einrichten.

Zweitens: Pricing-Trennung. Standard-Markt rechnet 10–20 % vom Mediabudget. Side Boost nimmt eine Retainer-Pauschale, dein Mediabudget läuft direkt an Google — wir bekommen davon keinen Cent. Wir verdienen nicht, wenn du mehr ausgibst — wir verdienen, wenn die Kampagne läuft. Bei 5.000 € Mediabudget zahlst du an eine Provisions-Agentur 500–1.000 € allein für die Verwaltung des Budgets. Bei uns zahlst du dafür, dass jemand am Konto arbeitet. Punkt.

Tracking-FirstSignatur

Erst die Mess-Kette, dann der erste Klick

Bricht ein Glied, optimierst du gegen falsche Zahlen. Dasselbe Konto — einmal typisch, einmal nach unserem Tracking-Check.

  1. Klickkommt rein
  2. GCLIDverloren
  3. Conversion-Tagfeuert doppelt
  4. Thank-Youtote Seite
  5. ConversionNICHT gezählt
Vorgehen03

Unser 5-Schritte-Prozess für saubere Google-Ads-Mandate

Reihenfolge ist nicht verhandelbar. Insbesondere Schritt 1 ist Pflicht, sonst läuft kein Mandat.

  1. 01

    Tracking-Check vor jedem Klick

    Ergebnis

    Du weißt ab Tag 1, was du misst und was nicht. Saubere Zahlen statt PDF-Reports, die keine Aussage haben.

    Bevor das Konto live geht, geht Luis durch den kompletten Mess-Pfad: Google-Ads-Conversion-Tag, GTM-Container, GA4-Events, GCLID-Durchreichung, Thank-You-Page-Trigger, Telefonie-Tracking wenn relevant. Preview-Mode und echter Testklick — bis der Klick als Conversion sauber im Ads-Konto landet.

    Konkret: ein Form-Submit-Trigger auf das echte Formular der Landingpage (nicht auf eine Pseudo-Klasse), ein Thank-You-Page-Trigger auf eine URL, die nur nach erfolgreichem Submit ausgelöst wird (kein Session-State-Mismatch), ein Call-Tracking-Trigger für die Telefonnummer im Header, ein GA4-Event pro Conversion-Quelle mit konsistenten Parametern. Bei Bestandskunden: erst Mess-Kette reparieren, dann Klicks. Niemand startet bei uns blind.

  2. 02

    Konto-Audit oder strukturierter Aufbau

    Ergebnis

    Klare Bestandsaufnahme als Dokument — du siehst Quick-Wins und längerfristige Hebel getrennt.

    Bei Bestandskonto: Audit zu Konto-Struktur (Kampagne / Anzeigengruppe / Anzeige), Suchbegriffsberichten, Negativ-Keyword-Listen, Quality Score (Googles Qualitätsbewertung pro Keyword, 1 bis 10), Anzeigenerweiterungen (Sitelinks, Callouts, Snippets) und Gebotsstrategie (Ziel-ROAS, Ziel-CPA, Maximize Conversions). Bei Neukonto: Aufbau nach Kampagnen-Typ — Suchkampagnen zuerst, Performance Max nur, wo bereits Conversion-Volumen liegt. Kein PMax-Shortcut ohne Datenbasis.

  3. 03

    Kampagnen-Setup mit Hypothese, nicht mit Bauchgefühl

    Ergebnis

    Nach 4 Wochen weißt du, welche Hypothese trägt — und welche du fallenlässt. Genau so sind wir bei PEC Catering vorgegangen: [Kanäle testen, Flops früh kappen und Gewinner skalieren](/referenzen/catering-party-event).

    Jede Anzeigengruppe bekommt eine dokumentierte Annahme: „Wir glauben, dass Such-Cluster X mehr Conversions liefert als Y, weil Z." Match-Types (exact, phrase, broad) setzen wir bewusst, Negativ-Keywords stehen vor dem ersten Klick (Startliste 80–200 Begriffe aus Branchen-Erfahrung und Suchbegriffsbericht-Mustern), Anzeigen-Tests laufen als Responsive Search Ads mit manueller Asset-Auswahl. „Google macht das schon" ist kein Setup.

  4. 04

    Laufende Optimierung im Wochenrhythmus

    Ergebnis

    Du siehst jede Woche, was passiert ist und warum.

    Jede Woche: Suchbegriffsbericht, Negativ-Listen pflegen, Quality-Score-Hebel prüfen, Auktionsdaten (Auction Insights) gegen den Wettbewerb. Wenn ein Such-Cluster nicht konvertiert, geht das Landingpage-Briefing zurück an dich oder an unser Team für Landingpage-Performance. Reporting läuft in Looker Studio mit echten Geschäfts-KPIs: Anfragen, Anruf-Calls, Termin-Buchungen — nicht nur Klicks und Impressionen. Monatlicher Call mit Paul: 30 Minuten, klare Maßnahmen-Liste für den Folgemonat. Tiefer: Quality Score in Google Ads verbessern — praktische Hebel.

  5. 05

    Saubere Hand-off-Doku

    Ergebnis

    Kein Vendor-Lock. Wer aufhört, behält das, was wir gebaut haben.

    Dein Konto bleibt deins. Wir arbeiten nicht über ein Side-Boost-MCC, das dich an uns bindet. Jede Maßnahme, jede Hypothese, jedes Test-Ergebnis liegt in einem Notion-Workspace, den du übernimmst. Wer nach drei Monaten gehen will, gibt nichts auf.

    Kostenloses Ads-Erstgespräch + Quick-Audit deines Kontos — du legst dein Konto auf den Tisch, wir sagen dir innerhalb von 30 Minuten, wo Geld liegt.

Unterschied04

Was uns von Premier-Partner-Agenturen unterscheidet

Wir sind bewusst kein Google Premier Partner. Premier-Status setzt MCC-Spend-Schwellen voraus — heißt: alle Kunden-Konten müssten über unser Master-Konto laufen, damit das Gesamt-Volumen die Hürde reißt. Wir lassen Kunden ihre eigenen Konten behalten. Differenzierung über Methode, nicht über Badge.

Konkret unterscheiden uns fünf Punkte:

Retainer-Pricing trennt Honorar vom Mediabudget

Standard-Markt: 10–20 % vom Mediabudget. Side Boost: Pauschale 600–5.000 €/Monat, mittlerer Kunde ca. 2.000 €. Das Mediabudget läuft direkt an Google, wir verdienen daran keinen Cent.

Tracking-First-Engineering-Tiefe

Die meisten sagen „wir machen Conversion-Tracking" — wir zeigen operativ, was schiefläuft: GCLID-Verlust, doppelt feuernde GTM-Tags, GA4-Mapping. Ein Großteil der Konten, die wir auf den Tisch bekommen, hat Tracking-Misskonfigurationen. Wer das nicht zuerst aufräumt, optimiert gegen falsche Zahlen.

Keine Mindestlaufzeit

Du bist monatlich kündbar. Keine 12-Monats-Verträge, keine Kündigungsfristen. Wer dich nur über einen Vertrag halten kann, hat sein Produkt nicht im Griff.

Branchen-Sprache statt Konzern-Sprache

Wir sprechen Umzugsunternehmen, Bauunternehmen mit B2C-Schwerpunkt, Kfz-Gutachter und Spezial-Manufakturen direkt an. Beispiel Kfz-Gutachter: Stress-Suchen plus 24h-Reaktion sind der Conversion-Hebel, nicht der niedrigste Klickpreis. Wer den CPC-Krieg gewinnt, verliert ohne sichtbare Telefonnummer trotzdem den Auftrag. Wie wir dort mit CPCs von 5–8 € umgehen, zeigen wir bei [Google Ads für Kfz-Gutachter mit Long-Tail-Geboten](/branchen/kfz-gutachter).

Drei reale Köpfe statt 50-MA-Anonymität

Luis macht Ads. Max macht SEO. Paul ist dein Ansprechpartner und steuert Briefings, Termine, Reportings. Die Aufteilung steht seit 2020, seit unserem ersten Affiliate-Projekt mit Sonnenmarkisen.

Provisions-Agentur vs. Side Boost — die Mechanik im Direkt-Vergleich

Das Vergütungsmodell entscheidet über den Anreiz. Wer 15 % vom Mediabudget bekommt, hat ein anderes Interesse als wer eine Retainer-Pauschale bekommt. Mechanik nebeneinander, ohne Polemik:

AspektKlassische Provisions-AgenturSide Boost
Vergütungs-Modell10–20 % vom MediabudgetRetainer 600–5.000 €/Monat, mittlerer Kunde ca. 2.000 €
Anreiz-StrukturHöheres Mediabudget = höheres HonorarHonorar bleibt gleich, egal ob du 1.000 € oder 8.000 € ausgibst
MindestlaufzeitÜblich 6–12 MonateMonatlich kündbar
Reporting-TiefeHäufig PDF-Sammlung aus Google-Ads-Standard-ChartsLooker Studio mit Geschäfts-KPIs (Anfragen, Calls, Termine) + Maßnahmen-Doku in Notion
Konto-OwnershipHäufig im Agentur-MCC, Wechsel komplexBleibt in deinem Konto, Hand-off-Doku bei Kündigung

Was die Tabelle nicht zeigt: Provisions-Modelle sind nicht per se schlecht. Bei hohen Mediabudgets und stabilen E-Commerce-Setups kann der Anreiz, mehr Budget zu skalieren, sinnvoll sein. Bei lokalen KMU mit 1.000–5.000 € Mediabudget kippt die Logik. Du zahlst Provision auf ein Budget, das du sowieso nicht beliebig hochfahren kannst — und der Anreiz, weiter zu pushen, dient nicht dir.

Wann Performance Max gegenüber klassischen Suchkampagnen passt: Performance Max vs. klassische Suchkampagnen — wann was passt. Bei lokalen Dienstleistern lohnt sich häufig der gezielte Einsatz von lokalen Search Ads für regionale Dienstleister — die wir mit lokalem SEO und Google Business Profile kombinieren, weil die Klick-Kosten in lokalen Märkten sinken, wenn das organische Profil stark ist.

Im Kern05

Wer mit uns arbeitet und was wir mitbringen

Side Boost betreut rund 30 Projekte (Stand 2024–2026) in vier Branchen-Clustern — alle mit lokalem oder regionalem Kern:

ClusterWas wir dort gelernt haben
UmzugsunternehmenAkute Suchanfragen, klare Lead-Logik. Ads + Local Pack arbeiten zusammen.
Bauunternehmen (B2C: Sanierung, Anbau, Einfamilienhäuser)Saisonal stark, klare Standort-Suchen. B2C ist unser Sweet Spot.
Kfz-GutachterStress-Suchen nach Unfall, Entscheidung binnen Minuten. Trust-Signale schlagen Klickpreis.
Spezial-ManufakturenBundesweite Nischen mit niedrigem Such-Volumen pro Begriff. Gezielte Ads-Aussteuerung lohnt.

Tools im Daily Business: Google Tag Manager, Google Ads Editor, Looker Studio, Google Analytics 4, Google Search Console, Matomo (für DSGVO-bewusste Kunden als GA4-Ersatz oder -Ergänzung), Asana und Notion für die Maßnahmen-Doku pro Kunde.

Den Ads-Bereich führt Luis Sabisch. Luis ist über Google Skillshop in Search und Display Ads geschult. Die Aufteilung Max für SEO und Luis für Ads steht seit dem ersten Affiliate-Projekt 2020 — fünf Jahre eingespielte Rollenteilung, bevor Side Boost als Agentur gegründet wurde.

Preis06

Was Google Ads bei Side Boost kostet

Zwei Geldströme, die wir kompromisslos klar trennen.

Mediabudget
ab ~1.000 €/Monat — läuft direkt an Google
Side-Boost-Honorar
600–5.000 €/Monat, Ø ~2.000 €
Setup
kein Setup-Fee — Setup-Monat inklusive

Monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfristen. Merkst du nach drei Monaten, das passt nicht — gehst du.

Häufige FragenFAQ

Häufige Fragen zu Google Ads

  • Unser Honorar liegt zwischen 600 € und 5.000 € pro Monat, der mittlere Kunde zahlt etwa 2.000 €. Das ist die Side-Boost-Pauschale für Strategie, Aufbau, Tracking, Optimierung und Reporting. Dein Mediabudget — also was du an Google für Klicks zahlst — kommt obendrauf und läuft direkt an Google, nicht über uns. So verdienen wir nicht mit, wenn du mehr ausgibst.

  • Realistisch ab etwa 1.000 € pro Monat. In Branchen mit hohen Klickpreisen (Kfz-Gutachter, Notdienste, Rechtsberatung) eher 1.500–3.000 €, sonst weniger. Wer mit 200 € pro Monat startet, sammelt zu wenig Daten, um zu wissen, was funktioniert. Wir sagen dir im Erstgespräch, ob dein geplantes Budget ausreicht — oder ob SEO der bessere Kanal für deinen Start wäre.

  • Erste Klicks und Impressionen kommen Stunden nach Kampagnenstart. Belastbare Zahlen brauchen länger: 2–4 Wochen Lernphase, danach 2–3 Monate bis stabile Conversion-Kosten. Wer dir Ergebnisse „in 7 Tagen“ verspricht, verkauft Klick-Volumen, nicht Conversion-Qualität.

  • Nein. Du bist monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfristen, keine Ausstiegs-Klauseln. Wer dich nur über einen Vertrag halten kann, hat sein Produkt nicht im Griff. (Gleiche Regel wie bei unserem SEO-Service.)

  • Kommt drauf an. PMax funktioniert gut, wenn du genug Conversion-Daten hast (Faustregel: 30+ Conversions pro Monat) und eine breite Asset-Bibliothek füttern kannst. Bei kleinen lokalen Dienstleistern starten wir meistens mit Suchkampagnen, weil du dort den Suchbegriffsbericht siehst und Kontrolle behältst. PMax kommt erst dazu, wenn die Suchkampagne stabil läuft.

  • Weil ohne sauberes Tracking jede Optimierung blind passiert. Wir haben zu viele Konten gesehen, in denen Tag-Manager-Setups doppelt feuern, GCLIDs verloren gehen oder Thank-You-Pages nicht getriggert werden — das bricht die Mess-Kette und du optimierst gegen falsche Zahlen. Erstens richtige Mess-Kette, dann erst Klicks. Das ist die Reihenfolge.

  • Es bleibt deins. Wir arbeiten in deinem Konto (nicht über ein Side-Boost-MCC, das dich lock-in zwingt), und die Doku aller Maßnahmen, Hypothesen und Test-Ergebnisse bekommst du als Übergabe. Du kannst nahtlos zu einer anderen Agentur oder zum Inhouse-Setup wechseln.

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