BrancheHandwerker

Webdesign für Handwerker: die Website, die deinem Handwerksbetrieb Aufträge und Gesellen bringt

Eine Website für Handwerker zum Festpreis: ab 2.500 €, mit eigenen Gewerke-Seiten 4.500 €. Mobil, schnell, mit klickbarer Telefonnummer und deinen echten Projektfotos. Kein Baukasten, keine geteilten Portal-Leads. Eine Seite, über die dich Empfehlungs-Googler und lokale Suchende direkt anrufen — und die nebenbei Bewerber anzieht, die zu deinem Betrieb passen.

In 30 Sekunden
Was es kostet
Festpreis: 2.500 € kompakt, 4.500 € mit Gewerke-Seiten
Danach gehört sie dir
Übergabe-Dokument inklusive — Betreuung ist optional, nicht Pflicht
Doppelter Hebel
Eine Seite, die Aufträge filtert und Gesellen anzieht
Bindung
keine — Retainer nur, wenn du ihn willst, monatlich kündbar
Im Kern01

Warum das hier kein Marketing-Gerede fürs Handwerk ist

„Website für Handwerker" tippen jeden Monat rund 880 Betriebe in Deutschland bei Google ein, „Webdesign für Handwerker" weitere 590 (DataForSEO, August 2026). Die suchen keine Agentur, die ihnen ein Konzept verkauft. Sie suchen die Website selbst — weil sie keine haben, eine veraltete, oder eine, die auf dem Handy nicht läuft. Und sie wollen wissen, was sie kostet, bevor sie irgendwo ihre Nummer hinterlassen. Deshalb steht unser Preis weiter unten offen auf der Seite, nicht hinter einem Formular.

Viele davon sind längst voll ausgelastet. Der Meister, der uns anruft, will selten mehr Anfragen. Er will die richtigen: Bäder statt Klingel-tauschen, Baustellen im eigenen Radius statt zwei Stunden Anfahrt. Und dringender als Kunden sucht er einen Gesellen. Genau da zahlt eine gute Website ein — sie filtert Aufträge und öffnet den Betrieb für Bewerber. Beides gleichzeitig.

Ausgangslage02

Warum viele Handwerker-Websites keine Aufträge bringen

Die meisten Handwerker-Seiten sind kein Auftragskanal. Sie sind eine digitale Visitenkarte, die keiner liest. Vier Muster sehen wir immer wieder:

Kostenvoranschlags-Touristen statt profitabler Gewerk-Aufträge

Die Seite spricht jeden an, also ruft jeder an — auch der, der nur den günstigsten Preis für eine Kleinreparatur sucht. Du schreibst Angebote, die nie zum Auftrag werden, und sitzt im Büro statt auf der Baustelle. Eine Seite, die Gewerk, Auftragstyp und Einzugsgebiet klar benennt, sortiert das vor dem ersten Anruf.

Abhängigkeit von eingekauften Portal-Leads

Wer seine Anfragen über Lead-Portale einkauft, zahlt pro Kontakt und teilt sich jede Anfrage mit drei bis fünf Mitbewerbern. Der Preis wird zum einzigen Argument. Deine eigene Website plus Google-Unternehmensprofil liefert Anfragen, die nur dir gehören.

Die Empfehlungs-Kette bricht am fehlenden Nachweis

Handwerk läuft über Weiterempfehlung. Aber der empfohlene Kunde googelt deinen Namen, bevor er anruft — und will sehen, was du kannst. Findet er keine Projektfotos oder eine tote Seite, verpufft die Empfehlung genau dann, wenn sie am stärksten war.

Kein Signal, das Vertrauen auslöst

Meisterbetrieb, Innung, Handwerkskammer, Versicherung, Gewährleistung — diese Signale entscheiden, ob jemand anruft. Auf den meisten Seiten stehen sie im Impressum statt über der Falz.

Was funktioniert03

Was auf einer Handwerker-Website wirklich funktioniert

Gutes Webdesign für Handwerker baut keine Hochglanz-Seite für den Award-Katalog. Es baut die Seite, über die ein Kunde in unter zehn Sekunden zum Telefon greift. Das entscheidet im Handwerk über Auftrag oder Absprung:

Mobile-first und die klickbare Telefonnummer über der Falz

Handwerkskunden suchen unterwegs und akut. Der Notdienst-Anruf um 22 Uhr geht an den, dessen Nummer sofort tippbar ist — nicht an den mit dem schönsten Kontaktformular drei Scrolls tiefer.

Vorher-Nachher-Projektfotos je Gewerk

Dein handwerkliches Ergebnis ist dein bestes Verkaufsargument. Eine Referenz-Galerie mit echten, abgeschlossenen Projekten schlägt jeden Werbetext.

Sichtbare Legitimation

Meister-Titel, HWK- und Innungs-Zugehörigkeit, Fachbetriebs-Nachweis, Versicherung — prominent, nicht versteckt. Das ist der Trust, den ein Privatkunde vor der Beauftragung sucht.

„Das machen wir, das nicht."

Eine ehrliche Vorqualifizierung nach Gewerk und Einzugsgebiet spart dir die unpassenden Anrufe und dem Kunden die Enttäuschung.

Einordnung

Ein kurzes Kontaktformular gehört dazu — aber als zweite Option neben dem Anruf, nicht als einzige Hürde. Wer nachts einen Rohrbruch hat, füllt kein Formular aus. Und wer ein Angebot für die Bad-Sanierung will, soll auf der Seite sehen, welche Gewerke du übernimmst und wie eine Anfrage bei dir abläuft — das spart euch beiden das dritte Rückruf-Telefonat.

Ob eine kompakte Seite reicht oder du eine eigene Seite je Gewerk brauchst, klären wir vor dem Bau — daran hängt auch, welches der drei Pakete weiter unten zu dir passt. Der technische Rest ist Pflicht, kein Bonus: mobil-optimiert, kurze Ladezeit, wartbares CMS statt Baukasten, DSGVO-konforme Formulare. Wie wir Seiten grundsätzlich bauen, steht unter Website bauen lassen; was danach an laufender Suchmaschinenoptimierung möglich ist, dort.

Im Vergleichvs.

Typische Agentur — und wie wir es anders machen

Baukasten / typische Webdesign-Agentur
Side Boost
Vorlage von der Stange, die aussieht wie zehn andere Betriebe
Meisterbetrieb-Seite mit eigenen Gewerke-Seiten und echten Projektfotos
Lockpreis in der Anzeige, echte Zahl erst nach dem dritten Gespräch
Festpreis, der vor dem Start feststeht — kein Nachschlag
Anfragen über eingekaufte Portal-Leads, geteilt mit Mitbewerbern
ein eigener Lead-Kanal — Anfragen, die nur dir gehören
schöne Seite, die im Award-Katalog gut aussieht
eine Seite, über die ein Kunde in unter zehn Sekunden anruft
nur auf Kundengewinnung ausgerichtet
zieht auch Gesellen und Azubis an
Reporting-Screenshots ohne dokumentierte Maßnahme
jede Änderung dokumentiert und messbar — wie Engineering
Gewerke04

Für diese Gewerke bauen wir — und was sich je Gewerk unterscheidet

Eine Handwerker-Website ist nicht eine Vorlage mit ausgetauschtem Logo. Was oben auf die Seite gehört, hängt am Gewerk: Ein Notdienst braucht etwas völlig anderes als eine Tischlerei. Wir haben Betriebe aus allen hier genannten Gewerken betreut — was dabei jeweils den Unterschied gemacht hat, steht darunter. Kundennamen nennen wir nicht: Wer bei uns eine Seite bauen lässt, taucht nicht ungefragt in unserem Schaufenster auf.

Hier entscheidet die Notdienst-Strecke. Der Rohrbruch um 22 Uhr geht an den, dessen Nummer ohne Scrollen tippbar ist. Eigene Notdienst-Seite mit Erreichbarkeitszeiten, Klick-zum-Anruf über der Falz, und eine ehrliche Abgrenzung, welche Einsätze du fährst und welche nicht. Der E-Check oder die Heizungs-Wartung bekommen eigene Seiten, weil danach getrennt gesucht wird.

Eigene Messung05

Wie viele Kunden monatlich nach deinem Gewerk suchen — gemessen statt behauptet

Jede Agentur behauptet, deine Kunden suchten online nach dir. Keine sagt dir, wie viele es sind. Wir haben es nachgemessen — für zwölf Gewerke, jeweils als Suche „Gewerk plus Stadt", einmal in einer Großstadt und einmal in einer Kleinstadt. Damit du siehst, was in deiner Größenordnung tatsächlich zu holen ist:

GewerkHannover (545.000 Einw.)Lippstadt (68.000 Einw.)
Elektriker1.300210
Dachdecker1.000260
Tischler1.000110
Maler880170
Fliesenleger48090
Sanitär39070
Metallbau39070
Trockenbau32040
Garten- und Landschaftsbau26040
Zimmerei21020
Heizung11040
Estrich7010

Suchanfragen pro Monat, Deutschland, erhoben über DataForSEO am 21. August 2026. Keine geschätzten Werte, keine „bis zu"-Angaben.

Zwei Dinge stehen da drin, die den üblichen Erwartungen widersprechen. Erstens: Auch in einer Stadt mit 68.000 Einwohnern suchen jeden Monat 260 Menschen einen Dachdecker und 210 einen Elektriker. Wer glaubt, sein Einzugsgebiet sei zu klein für eine Website, rechnet gegen diese Zahlen.

Zweitens, und das ist der eigentlich interessante Teil: Pro Kopf ist die Nachfrage in der Kleinstadt oft höher. Lippstadt hat 12,5 Prozent der Einwohner Hannovers, aber 26 Prozent der Dachdecker-Suchen und 19 Prozent der Maler-Suchen. Dazu ist der Wettbewerb dort billiger — ein Klick auf „Dachdecker Lippstadt" kostet in der Google-Werbung 0,85 €, in Hannover 3,42 €. Der kleinere Markt ist nicht der schwächere. Er ist der günstigere.

Wenn du wissen willst, wie die Zahlen für dein Gewerk in deiner Stadt aussehen: Das messen wir vor dem Angebot, nicht danach. Es kostet dich nichts und dauert einen Tag.

Lokale Sichtbarkeit06

Gefunden werden: dein Handwerksbetrieb im lokalen Google-Ergebnis

Eine schöne Website nützt nichts, wenn keiner vorbeikommt. Deine Kunden suchen nach dem Muster „dein Gewerk plus deine Stadt" — Elektriker plus Ort, Dachdecker plus Ort, Maler oder Fliesenleger plus Ort, GaLaBau plus Region. Wer da im lokalen Kartenausschnitt und in den ersten Ergebnissen auftaucht, bekommt den Anruf.

Das ist der Teil, den viele als „seo für handwerker" suchen. Drei Dinge tragen ihn: ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, Inhalte für genau diese lokalen Suchen und echte Google-Bewertungen. Dahinter steckt Local SEO im Wortsinn — dein Betrieb konsistent in Google Maps und im Map-Pack, mit sauberen NAP-Daten und Einträgen in den relevanten Branchenverzeichnissen. Das trennt qualifizierte Anfragen aus deinem Einzugsgebiet vom zufälligen Streuverkehr. Der relevante Radius ist pro Gewerk verschieden: der SHK-Notdienst braucht die Nachbarstraße, der Tischler das halbe Landkreis-Umfeld. Genau das meint seo für handwerker in der Praxis — lokal denken statt bundesweit ranken.

Bewertungen sind der Hebel, der am schnellsten wirkt. Mit einem NFC-System am Point-of-Contact haben wir für eine Fahrschule über 650 neue Bewertungen in zwölf Monaten ausgelöst, für Notdienste, Schlüsseldienst und Kfz-Gutachter im Schnitt plus 130 pro Jahr — der Mitarbeiter hält dem Kunden vor Ort den Chip ans Handy. Auf Handwerks-Notdienste lässt sich das eins zu eins übertragen. Wie das lokale Fundament genau aufgebaut wird, steht hier: lokal bei Google und in Maps sichtbar werden.

Kurz einordnen lassen

Passt das zu deinem Betrieb?

Zwei Minuten am Telefon reichen meist, um zu klären, ob sich das für dich rechnet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

NFC-BewertungenSignatur

Bewertungen, die am Tresen entstehen

Bewertungen kommen nicht von selbst — man macht sie leicht. Ein Chip dort, wo der Kunde sowieso steht.

+0

Google-Bewertungen in 12 Monaten — eine Fahrschule in Düsseldorf, über NFC-Chips.

dokumentierter NFC-Case · Stand 2026-05

  1. 01NFC-Chipklebt an Theke, Theorie-Tisch, Servicewagen
  2. 02Handy drankein QR-Scan, kein App-Download
  3. 03Direkt bewertetlandet im Google-Bewertungs-Formular
+650
Fahrschule / 12 Monate
+43
Zahnarzt / 1. Monat
~130
Notdienste Ø / Jahr
KI-Suche07

Auch in KI-Antworten auftauchen: dein Gewerk in der Suche von morgen

Immer mehr Leute fragen ChatGPT statt Google: „Wer macht in meiner Nähe eine Bad-Sanierung?" Wer da nicht genannt wird, existiert für diese Kunden nicht — und fast kein Handwerks-Wettbewerber kümmert sich bisher darum.

Der Weg dahin ist unspektakulär und kostet bei uns kein Extra-Budget: ChatGPT zieht aus dem Bing-Index, Googles KI-Antwort aus dem Google-Index. Wer in beiden sauber steht — klare Struktur, gepflegte Sitemap, strukturierte Daten —, wird auch von der KI genannt. Tricks wie llms.txt sparen wir uns, die liest kein großer Anbieter aus. Mehr dazu auf unserer Seite zur KI-Sichtbarkeit.

Der zweite Hebel08

Deine Website als Kanal für neue Gesellen und Azubis

Für viele Betriebe ist das der wichtigere Punkt. Laut Branchenberichten ist der Fachkräftemangel das größte Geschäftsrisiko im Handwerk — mehr Aufträge nützen wenig, wenn niemand da ist, der sie abarbeitet. Trotzdem ist die Website fast überall nur auf Kunden ausgerichtet.

Dabei sucht ein Geselle oder Azubi genauso online wie ein Kunde. Eine Karriere- und Ausbildungs-Seite mit echten Einblicken ins Team, in die Baustellen und in das, was den Betrieb ausmacht, macht dich für Bewerber sichtbar — an genau der Stelle, wo sie nach „dein Gewerk plus Job und Region" suchen. Echte Fotos vom Team und von den Baustellen schlagen jedes Stock-Bild und jede leere Floskel-Anzeige — ein Bewerber will sehen, wo er morgens hinkommt und mit wem. Das ist keine zweite Website. Das ist ein Bereich deiner Seite, den wir von Anfang an mitdenken. Mitarbeitergewinnung im Handwerk fängt nicht bei der Stellenanzeige an, sondern bei der Frage, ob dich der richtige Mensch überhaupt findet.

Vorgehen09

So arbeiten wir mit Handwerksbetrieben

Webdesign für Handwerker ist bei uns kein Kreativ-Projekt, sondern Engineering: jede Annahme ist eine Hypothese, jede Maßnahme dokumentiert, jede Änderung messbar. Für dein Gewerk heißt das fünf Schritte:

Gewerke- und Auftragstyp-Fokus schärfen

Erst klären wir, welche Aufträge sich für dich rechnen, welches Einzugsgebiet realistisch ist und ob Notdienst dazugehört. Ergebnis: die Seite spricht die gewollten Aufträge an — weniger unpassende Kostenvoranschlag-Anfragen.

Meisterbetrieb-Website bauen oder relaunchen

Mobile-first, Klick-zum-Anruf über der Falz, Referenz-Projekte mit Fotos, Gewerke-Seiten, Vertrauens-Signale. Ergebnis: aus Empfehlungs-Googlern und lokalen Suchern werden Anrufer.

Lokale Sichtbarkeit aufbauen

Google-Unternehmensprofil vollständig, Bewertungs-System am Kundenkontakt, saubere Einträge in Branchenverzeichnissen. Ergebnis: sichtbar im lokalen Paket — und weniger abhängig von eingekauften Portal-Leads.

Recruiting mitbauen

Die Karriere-Seite entsteht parallel, nicht als Nachgedanke. Ergebnis: der Auftritt zieht auch Gesellen und Azubis an, nicht nur Kunden.

Messen und nachschärfen

Anrufe und Formulare landen im Tracking, die technische SEO prüfen wir laufend über die Google Search Console, und wir schärfen mit dokumentierten Hypothesen nach — etwa: „Die Bad-Sanierungs-Seite bringt die profitabelsten Anfragen." Ergebnis: ein reproduzierbarer Prozess statt Bauchgefühl. Bei unseren aktiven Retainer-Kunden ranken 87 % mit mindestens einem wichtigen Keyword in den Google-Top-3 (Stand 2026).

Wenn du zusätzlich schnell an Anfragen kommen willst, während das organische Fundament wächst, koppeln wir das mit Google Ads für schnelle Anfragen.

Aus der PraxisCase

Woher wir das Handwerk kennen

Wir arbeiten seit 2024 mit Handwerksbetrieben quer durch die Gewerke — vom Elektro- und SHK-Betrieb über Dachdecker, Maler und Fliesenleger bis zu Tischlerei, Metallbau und GaLaBau. Dazu kommt das angrenzende Feld, aus dem rund die Hälfte unserer Projekte stammt: Möbel- und Schreiner-Manufakturen, konfigurierbare Spezial-Anfertigungen und Bauunternehmen im B2C-Bereich.

Eine Sache machen wir dabei anders als die meisten: Wir stellen unsere Kunden nicht ins Schaufenster. Die wenigsten Handwerksbetriebe haben Lust darauf, als Werbeträger einer Agentur aufzutauchen — und ungefragt tun wir das nicht. Deshalb steht hier keine Logo-Wand mit dreißig Betrieben, sondern der eine Fall, für den uns eine ausdrückliche Freigabe vorliegt. Zahlen behaupten wir nur, wo wir sie belegen können.

Das Muster ist in jedem Gewerk gleich: regionales Einzugsgebiet, Kostenvoranschlag-Strecke, Vertrauen über Referenzen. So sieht das konkret aus — Werk Mann, Estrich und Putz, sieben Standorte um Hannover:

  1. Hypothese

    Der Betrieb wird nur über den eigenen Firmennamen gefunden. Wer nach „Estrich" plus Stadt sucht, sieht ihn nicht — obwohl er genau das anbietet. Gewerk-mal-Standort-Seiten sollten diese Suchen einsammeln.

  2. Maßnahme

    Aus einer Basis-Website wurden rund 70 Gewerk- und Standortseiten, ausgerollt in zwei Wellen statt an einem Tag, mit interner Verlinkung auf die Gewerk-Pillars.

  3. Ergebnis

    In drei Monaten stiegen die Impressionen von 6.828 auf 56.100, die Klicks von 131 auf 374, die durchschnittliche Position von 13,8 auf 10,7. Gemessen in der Google Search Console:

Google-Search-Console-Leistungsvergleich für werk-mann.de: Impressionen steigen im 3-Monats-Vergleich von 6.828 auf 56.100, Klicks von 131 auf 374
Google-Search-Console-Leistungsvergleich für werk-mann.de: Impressionen steigen im 3-Monats-Vergleich von 6.828 auf 56.100, Klicks von 131 auf 374

Ehrlich dazu: Es lief nicht glatt. Die Indexierung war der Flaschenhals — rund 70 neue URLs nimmt Google nicht über Nacht auf, sichtbare Rankings kamen später als erhofft. Wer dir sagt, ein großer Seiten-Push wirke in zwei Wochen, hat es nicht gemacht. Der ganze Fall inklusive Stolpersteine steht in Werk Mann: 8× mehr Sichtbarkeit über Gewerk-Suchen.

Willst du zuerst wissen, wie das Team tickt? So arbeiten wir.

Preis11

Was kostet eine Website fürs Handwerk?

Bei den meisten Agenturen steht in der Anzeige ein „ab"-Preis, und was es wirklich kostet, erfährst du nach dem dritten Gespräch. Wir machen es andersherum: Die Handwerker-Website läuft bei uns zum Festpreis, und der steht hier.

Handwerk Start
2.500 € — kompakte Website bis 5 Seiten, mobil, Klick-zum-Anruf
Handwerk Komplett
4.500 € — eigene Seite je Gewerk, Notdienst-Seite, lokale Sichtbarkeit
Komplett + Karriere
6.500 € — zusätzlich Karriere-Bereich für Gesellen und Azubis
Laufende Betreuung
optional 600–5.000 €/Monat — monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
Einordnung

Kann mir eine Website auch bei der Suche nach Gesellen und Azubis helfen?

Oft ist das sogar der größere Hebel. Viele Betriebe suchen dringender Fachkräfte als Kunden. Eine Karriere-Seite mit echten Einblicken ins Team und Sichtbarkeit für „dein Gewerk plus Job und Region" macht dich für Bewerber auffindbar — an genau der Stelle, wo sie suchen.

Mehr dazu12

Kostenlose Website-Analyse für deinen Handwerksbetrieb

Schick uns deine aktuelle Seite — oder sag uns, dass du noch keine hast. Wir schauen uns Website, Google-Profil und deinen lokalen Wettbewerb an und sagen dir ehrlich, wo dein Betrieb Aufträge und Bewerber liegen lässt. Die Preise kennst du schon, die stehen oben — im Gespräch geht es nur noch darum, welches der drei Pakete zu deinem Betrieb passt. Und wenn keins passt, sagen wir dir das auch.

Häufige FragenFAQ

Häufige Fragen — Marketing für Handwerker

  • Bei uns zum Festpreis, damit du vorher weißt, woran du bist: Handwerk Start liegt bei 2.500 € für eine kompakte Website bis fünf Seiten. Handwerk Komplett kostet 4.500 € und bringt eine eigene Seite je Gewerk, eine Notdienst-Seite und den lokalen Sichtbarkeits-Aufbau mit. Handwerk Komplett plus Karriere liegt bei 6.500 €, inklusive Karriere-Bereich für Gesellen und Azubis. Der Preis steht vor dem Start fest — kein Stundenzettel, kein Nachschlag. Danach gehört die Seite dir. Wer die laufende Sichtbarkeit dazu will, bucht sie separat als monatlichen Retainer.

  • Nicht zwingend. Der Festpreis deckt den Bau ab, vier Wochen Beobachtung nach dem Launch sind drin — Tracking gegenchecken, Anfragewege prüfen, nachschärfen. Danach bekommst du ein Übergabe-Dokument und die Seite gehört dir, auch wenn du nicht weitermachst. Nur wenn du willst, dass jemand die Sichtbarkeit laufend betreut — Google-Profil, Bewertungen, Rankings —, läuft das als monatlicher Retainer weiter. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

  • Für Handwerk Start rechne mit rund sechs Wochen, für Handwerk Komplett mit acht bis zehn. Der Engpass sind fast nie wir, sondern die Inhalte: Projektfotos, Referenzen und die Frage, welche Gewerke wirklich auf die Seite sollen. Wenn du Fotos hast, geht es schneller. Wenn nicht, sagen wir dir, welche fünf Aufnahmen du auf der nächsten Baustelle machen musst.

  • Ja — gerade dann. Wer dich empfohlen bekommt, googelt deinen Namen, bevor er anruft. Findet er nichts oder eine kaputte Seite, verpufft die Empfehlung. Und wer nur über eingekaufte Portal-Leads kommt, teilt sich jede Anfrage mit drei, vier Mitbewerbern und zahlt pro Kontakt. Deine eigene Website plus Google-Profil bringt dir Anfragen, die nur dir gehören.

  • Drei Hebel: ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, damit du im lokalen Kartenausschnitt auftauchst; Inhalte für die Suchen, die deine Kunden wirklich eingeben („dein Gewerk plus deine Stadt"); und echte Bewertungen — ab etwa 30 hebst du dich klar ab. Deine Website mit klickbarer Telefonnummer fängt die Leute dann auf.

  • Ja, sogar besonders — weil du nicht gegen ganz Deutschland ankämpfst, sondern nur gegen die Betriebe in deinem Radius. Aber sei ehrlich zu dir: SEO ist langsam. Erste Bewegung übers Google-Profil nach ein paar Wochen, stabile Platzierungen nach Monaten. Wer dir „Platz 1 in 30 Tagen" verspricht, verbrennt dein Geld.

  • Google Ads bringt sofort Anfragen, kostet aber pro Klick und ist weg, sobald du das Budget abdrehst. SEO und ein gepflegtes Google-Profil bauen Sichtbarkeit auf, die bleibt — dauert aber länger. In der Praxis: Ads, wenn du schnell Aufträge brauchst; SEO als Fundament, das dich unabhängig von laufenden Werbekosten macht.

  • Oft ist das sogar der größere Hebel. Viele Betriebe suchen dringender Fachkräfte als Kunden. Eine Karriere-Seite mit echten Einblicken ins Team und Sichtbarkeit für „dein Gewerk plus Job und Region" macht dich für Bewerber auffindbar — an genau der Stelle, wo sie suchen.

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Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deine Seite, deinen Wettbewerb und dein Google-Profil an — und sagen dir ehrlich, was sich lohnt und was nicht. Kein Verkaufstermin, als Beratung verkleidet.

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Erreichbarkeit
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