LeistungGEO-Agentur

GEO-Agentur für Sichtbarkeit in ChatGPT und KI-Antworten

Eine GEO-Agentur arbeitet daran, dass dein Unternehmen genannt wird, wenn jemand ChatGPT, Copilot oder Googles KI-Antworten nach deiner Leistung fragt. GEO steht für Generative Engine Optimization — nicht für Geomarketing, nicht für Geodäsie, nicht für das Reisemagazin. Wie das praktisch läuft, haben wir am 19. August 2026 selbst gemessen: 14 von 18 Quellen, die ChatGPT bei Agentur-Empfehlungen verlinkt hat, waren Google-Maps-Einträge. Keine Websites.

In 30 Sekunden
Was es kostet
Retainer 600–5.000 €/Monat (Ø rund 2.000 €), kein separates GEO-Paket
Bindung
monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
Wann es wirkt
Google-Unternehmensprofil: Wochen bis wenige Monate. Inhalte: Monate.
Wer es macht
Max (SEO & Messung), Luis (Google Ads), Paul (dein Ansprechpartner)
Im Kern01

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO bringt dich auf einen Platz in der Ergebnisliste. GEO bringt dich in die Antwort darüber — in den Text, den ChatGPT oder Googles KI ausgibt, bevor überhaupt jemand auf einen Link klickt.

Der Pitch, der gerade durch die Branche läuft, lautet: GEO löst SEO ab. Das ist falsch, und zwar überprüfbar falsch. Sprachmodelle mit Web-Suche ziehen ihre Belege aus Suchindizes. Wer mit seinen Inhalten in Google und Bing nicht auftaucht, wird dort auch nicht als Quelle zitiert. GEO liegt als Schicht darüber — deshalb ist klassisches SEO das Fundament jeder KI-Sichtbarkeit.

Stehen deine Seiten heute auf Position 40, ist GEO nicht dein Problem, sondern SEO. Stehen sie in den Top 10 und zitiert dich trotzdem niemand, lohnt sich dieses Gespräch.

Mechanik02

Woher nehmen ChatGPT und Google ihre Antworten?

Aus zwei Suchindizes — und bei Empfehlungsfragen zusätzlich aus Kartendaten. Das ist die Mechanik, und der Grund, warum du KI-Sichtbarkeit nicht direkt kaufen kannst.

KI-ToolAnbieterPrimärer Web-Index
ChatGPT (mit Web-Suche)OpenAIBing-Index
Microsoft CopilotMicrosoftBing-Index
Gemini und Googles KI-AntwortenGoogleGoogle-Index

Die Tabelle zeigt den Web-Index. Für Empfehlungsfragen nach Anbietern kommen Kartendaten dazu — in unseren Messungen bei knapp der Hälfte aller verlinkten Quellen. Genau das zeigt der nächste Abschnitt.

In der Tabelle fehlen Perplexity und Claude. Nicht aus Versehen: Uns liegt für beide kein belastbarer Beleg vor, aus welchem Index sie ziehen, und auf einer Seite, die mit Nachweisen verkauft, hat eine geratene Zeile nichts verloren.

Du brauchst also beide Indizes. Klingt banal, wird trotzdem laufend übersehen: Google Search Console mit aktueller Sitemap, Bing Webmaster Tools mit IndexNow, damit neue Seiten schnell im Bing-Index landen.

Und dann eine Falle, die wir regelmäßig sehen — die robots.txt. Viele Betriebe haben KI-Crawler pauschal gesperrt, oder ihre alte Agentur hat es getan, als das Thema „KI klaut unsere Inhalte“ durch die Presse ging. GPTBot, OAI-SearchBot und PerplexityBot sind drei getrennte Einträge: Wer nur einen davon freigibt, hat die anderen beiden weiterhin ausgesperrt. Dann kannst du so viel Content produzieren, wie du willst — das Sprachmodell kommt nicht an die Seite. Wir prüfen jeden Crawler einzeln und schreiben auf, warum er darf oder nicht.

Eigene Messung03

Was passiert, wenn man ChatGPT nach einer Agentur fragt?

ChatGPT verlinkt Google-Maps-Einträge, keine Websites — 14 von 18 Quellen. Das haben wir am 19. August 2026 selbst gemessen, und es ist die unbequemste Zahl auf dieser Seite.

„Mein Wettbewerb wird in ChatGPT genannt. Wir nicht. Warum?“ Dieser Satz fällt in fast jedem Erstgespräch zum Thema. Dahinter stecken zwei Probleme: Kaum jemand hat je nachgesehen, ob er selbst vorkommt. Und der Mechanismus ist unsichtbar, also wirkt er willkürlich. Also haben wir nachgesehen.

Wir haben ChatGPT drei Empfehlungsfragen gestellt, wie ein Interessent sie stellen würde: zwei bundesweite — eine nach einer Agentur allgemein, eine speziell zum Thema KI-Sichtbarkeit — und eine regionale. Für jede Antwort haben wir vollständig erfasst, welche Quellen das Modell verlinkt.

Bei den beiden bundesweiten Fragen waren es 14 von 14 — nicht eine einzige Agentur-Website. Nur bei der regionalen Frage kamen echte Websites vor, dort dann 4 von 4 — Agentur-Websites statt Maps-Einträge. Welche Agenturen genannt wurden, behalten wir für uns. Und ein Vorbehalt, der dazugehört: KI-Antworten sind nicht deterministisch. Dieselbe Frage kann morgen anders beantwortet werden. Das ist eine Momentaufnahme mit Datum, kein Naturgesetz.

Weil drei Fragen für eine Regel zu wenig sind, haben wir die Messung am 20. August 2026 auf 24 Empfehlungsfragen in acht Branchen ausgeweitet — 125 verlinkte Quellen insgesamt. Über alle Branchen hinweg kamen 47 Prozent der Quellen aus Kartendaten, der Rest von Websites. Der eigentliche Befund steckt aber nicht im Durchschnitt: Innerhalb einer Antwort mischt das Modell nie. Neun Antworten verlinkten ausschließlich Kartendaten, fünfzehn ausschließlich Websites. Kein einziger Mischfall.

Welche der beiden Quellenarten deine Branche trifft, ist dabei nicht vorhersehbar. Bei Kfz-Gutachtern im Rhein-Main-Gebiet kamen 100 Prozent der Quellen aus Karten, bei Umzugsanfragen in Frankfurt null. Und selbst dort, wo Websites verlinkt werden, ist die Antwort sichtbar aus Kartendaten gebaut — Sterne, Bewertungszahl, Öffnungszeiten stehen im Text.

Für ein Feld, das fast ausschließlich Textoptimierung verkauft, ist die Konsequenz unbequem: Wer nur seine Website pflegt, verliert jede Antwort, die in seiner Branche auf der Karten-Seite landet — und wer nur sein Google-Unternehmensprofil pflegt, verliert die andere Hälfte. Aussuchen kannst du es dir nicht. Deshalb arbeiten wir an beidem.

Vorgehen04

Wie arbeitet eine GEO-Agentur konkret?

In fünf Schritten, immer in dieser Reihenfolge. Drei davon sind Handarbeit, zwei sind Messung — und die Messung steht bewusst am Anfang und am Ende. Wer das macht: SEO und Messung übernimmt Max, Google Ads macht Luis, dein Ansprechpartner ist Paul. Drei Leute, feste Rollen, keine wechselnden Projektmanager.

  1. 01

    Sichtbarkeits-Messung

    Ergebnis

    ein Ist-Stand mit Datum statt Bauchgefühl.

    Wir stellen den KI-Tools die Fragen, die deine Kunden stellen würden, und protokollieren, wer genannt wird und welche Quelle dahinter verlinkt ist.

  2. 02

    Index-Prüfung

    Ergebnis

    kein KI-Crawler wird mehr versehentlich ausgesperrt.

    Google Search Console und Bing Webmaster Tools aufsetzen, Sitemap einreichen, robots.txt je Crawler einzeln prüfen — GPTBot, OAI-SearchBot, PerplexityBot.

  3. 03

    Profil-Arbeit

    Ergebnis

    der Eintrag, aus dem die Empfehlungen gezogen werden, ist sauber.

    Google-Unternehmensprofil vollständig ausfüllen, Kategorien und Leistungen korrekt setzen, NAP-Konsistenz herstellen — Name, Adresse und Telefonnummer identisch über alle Verzeichnisse.

  4. 04

    Antwort-Struktur

    Ergebnis

    deine Inhalte sind zitierfähig, nicht nur lesbar.

    Seiten so bauen, dass ein Sprachmodell eine Antwort daraus ziehen kann: die Antwort im ersten Absatz, Frage-Überschriften, Tabellen statt Fließtext-Wüsten, strukturierte Daten im Quelltext. Wenn dafür neue Inhalte nötig sind, läuft das über unsere Content-Produktion.

  5. 05

    Nachmessung

    Ergebnis

    Du siehst, ob sich etwas bewegt hat — auch wenn die Antwort Nein lautet.

    Schritt 1 im festen Rhythmus wiederholen und die Veränderung dokumentieren. Dieser Schritt ist der unangenehme, und genau deshalb steht er drin. Eine Messung, die auch „nichts passiert“ ausgeben kann, ist der Unterschied zu einer Agentur, die dir jeden Monat erzählt, es laufe gut.

Auswahl05

Welche GEO-Agenturen sind die besten?

Eine Rangliste, die für dich gilt, gibt es nicht. Die Frage nach der besten GEO-Agentur führt deshalb ins Leere. Eine andere nicht: Woran erkennst du, ob jemand weiß, wovon er redet? Vier Auswahl-Kriterien, alle vier prüfbar, bevor du unterschreibst.

KriteriumWie du es prüfstWas ein Nein bedeutet
Misst sie deinen Ist-Stand, bevor sie verkauft?Nach der Messung aus dem Erstgespräch fragen: Datum, Fragen, ErgebnisOhne Ausgangswert ist jeder spätere Erfolg unbeweisbar
Legt sie ihre Methode offen?Sich erklären lassen, woher die KI-Tools ihre Quellen ziehenWer die Mechanik nicht erklären kann, verkauft ein Gefühl
Nennt sie einen Preis?Website und Angebot vor dem Termin lesenKein Preis heißt meistens: Der Preis richtet sich nach dir
Verspricht sie Zitate in KI-Antworten?Wörtlich nachfragen und die Antwort notierenWer hier Ja sagt, fällt raus — garantieren kann das niemand

Das vierte Kriterium ist ein Ausschlusskriterium, kein Pluspunkt-Sammler. Wir haben mehrere der sichtbarsten Anbieter zu diesem Thema gelesen: Mehrere von ihnen nennen keinen Preis, und keiner zeigt eigene Messdaten — also Zahlen, die er selbst erhoben hat. Prüfbare Nachweise sind auf den Seiten, die wir gelesen haben, die Ausnahme.

Preis06

Was kostet GEO — und was kostet SEO pro Stunde?

GEO läuft bei uns nicht als eigenes Paket, sondern im monatlichen Retainer: 600 bis 5.000 € im Monat, der mittlere Kunde liegt bei rund 2.000 €. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Was in so einem Retainer steckt, steht offen auf der Seite was ein Retainer kostet — ohne Formular davor.

Ø 2.000
ab 600bis 5.000
Mittlerer Kunde
rund 2.000 €/Monat
  • monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
  • kein separates GEO-Paket — die Arbeit greift in SEO, Local SEO und Content hinein
  • keine Stundenabrechnung — zur Einordnung 50–350 €/Stunde marktüblich (eigene Markterhebung, Stand August 2026)
Einordnung

Warum kein separates GEO-Paket? Weil sich die Arbeit nicht sauber trennen lässt. Die Index-Arbeit ist SEO, die Profil-Arbeit ist Local SEO, die Antwort-Struktur ist Content. Ein GEO-Paket zu verkaufen, das diese drei Dinge ein zweites Mal berechnet, wäre bequem für uns und teuer für dich.

Fast genauso oft kommt im Erstgespräch die andere Preisfrage: Was kostet SEO pro Stunde? Wir rechnen nicht nach Stunden ab. Ein Stundensatz belohnt Aufwand, nicht Ergebnis — wer langsam arbeitet, verdient daran mehr. Zur Einordnung trotzdem die Spanne aus unserer eigenen Markterhebung, Stand August 2026: 50 bis 350 € pro Stunde, Freelancer eher am unteren Rand, Agenturen eher am oberen. Rechne einen Retainer ruhig gegen diese Spanne. Dann siehst du, wie viele Arbeitsstunden dahinterstecken müssten.

Kurz einordnen lassen

Sollen wir nachsehen, ob du vorkommst?

Zwei Minuten am Telefon reichen meist, um zu klären, ob sich das für dich rechnet. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.

Klartext07

Warum wir llms.txt nicht einbauen

Weil llms.txt kein großer Anbieter ausliest. Kein großer Anbieter ruft die Datei aktiv ab — nicht OpenAI, nicht Google, nicht Anthropic, nicht Perplexity.

„Soll ich jetzt llms.txt einbauen, weil alle davon reden?“ Das ist die dritte Frage aus fast jedem Erstgespräch — meist von jemandem, der drei Anbieter gehört hat, die drei verschiedene Abkürzungen verkaufen. Die Antwort bleibt dieselbe.

llms.txt ist ein Vorschlag von llmstxt.org: eine Textdatei im Wurzelverzeichnis, die Sprachmodellen sagen soll, was auf deiner Seite wichtig ist. Die Idee ist nicht dumm. Nur bleibt eine Datei, die niemand abruft, ohne Wirkung.

Wir bauen sie nicht ein, obwohl es zehn Minuten dauert und sich in jedem Angebot gut liest. Wer llms.txt als GEO-Hebel verkauft, hat entweder nicht nachgesehen oder hofft, dass du es nicht tust. Beides ist ein schlechter Start in eine Zusammenarbeit.

Was stattdessen in dieselbe Arbeitsstunde geht: strukturierte Daten, die deine Leistungen und deinen Standort maschinenlesbar machen. Die Antwort im ersten Absatz statt in Absatz sieben. Überschriften, die die Frage stellen, die dein Kunde tatsächlich stellt. Unspektakulär — aber es wird gelesen.

Im Vergleichvs.

Was verkauft wird — und was in die Antwort einfließt

Was GEO-Anbieter verkaufen
Was tatsächlich in die Antwort einfließt
llms.txt einbauen — zehn Minuten Arbeit, die kein großer Anbieter ausliest
Strukturierte Daten, die deine Leistungen und deinen Standort maschinenlesbar machen
Textoptimierung auf der Website als Haupt-Hebel
Google-Unternehmensprofil — in knapp der Hälfte der gemessenen Empfehlungen die Quelle
LLMO, GAIO und AEO als drei getrennte Leistungen
Eine Arbeit dahinter: Index, Profil, Antwortstruktur, Messung
Inhalte produzieren, ohne die Indizes zu prüfen
Google- und Bing-Index aufgesetzt, robots.txt je KI-Crawler einzeln geprüft
Zitate in KI-Antworten zusagen
Ist-Stand vor der Arbeit, dieselbe Messung danach — auch wenn die Veränderung null ist
Begriffe08

GEO, LLMO, GAIO, AEO, KI-SEO — was steckt hinter den Abkürzungen?

Fünf Abkürzungen für ein Feld, das kaum drei Jahre alt ist. Wir erklären sie, weil sie dir in Angeboten begegnen werden — nicht, weil du sie einzeln einkaufen müsstest.

AbkürzungAusgeschriebenWas gemeint ist
GEOGenerative Engine OptimizationArbeit daran, in den generierten Antworten vorzukommen. Die meistgesuchte der Varianten, die wir gemessen haben (1.000 Suchanfragen/Monat auf „geo agentur")
LLMOLarge Language Model OptimizationDasselbe Feld, benannt nach dem Sprachmodell statt nach der Antwortmaschine
GAIOGenerative AI OptimizationEbenfalls dasselbe Feld, mit der generativen KI im Namen statt der Engine
AEOAnswer Engine OptimizationDer ältere Begriff aus der Zeit der Antwort-Boxen: sichtbar sein, ohne dass geklickt wird
KI-SEOeingedeutschte SammelbezeichnungSEO-Arbeit, die zusätzlich auf KI-Antworten schaut

Unsere Meinung dazu: Die Unterschiede zwischen den ersten drei sind Vermarktung, keine Methode. Die Arbeit dahinter ist in allen Fällen dieselbe — Index, Profil, Antwortstruktur, Messung. Wenn dir jemand LLMO als etwas anderes als GEO verkauft, lass dir den Unterschied in konkreten Arbeitsschritten erklären. Meistens bleibt danach nichts übrig.

Passt es zu dir?09

Für wen lohnt sich GEO — und für wen nicht?

Das hängt daran, was deine Kunden fragen. Nicht daran, wie modern du wirken willst.

Nimm einen Kfz-Gutachter, eine unserer vier Stammbranchen. Derselbe Betrieb hat zwei völlig verschiedene Sichtbarkeits-Fragen. „Kfz-Gutachter Köln“ ist eine Stress-Suche: Das Auto steht am Straßenrand, jemand tippt drei Wörter ins Handy und ruft den Ersten an, der eine Nummer zeigt. Da entscheidet der Maps-Eintrag, nicht ChatGPT. „Wer zahlt das Auto bei einem Totalschaden?“ ist eine Recherche-Suche: abends auf dem Sofa gestellt, und die KI beantwortet sie zunehmend selbst. Wer dort als Quelle vorkommt, ist im Kopf, bevor überhaupt jemand nach einem Anbieter sucht.

Es lohnt sich, wenn

dein Geschäft an Recherche-Fragen hängt: Erklärungsbedarf vor dem Kauf, längere Entscheidungswege, Themen, die Leute erst verstehen wollen. Sanierung, Möbel nach Maß, Gutachten, Firmenumzüge — dort wird gelesen, bevor angerufen wird.

Es lohnt sich nicht, wenn

dein Geschäft an Stress-Suchen hängt: Notdienst, Schlüsseldienst, Abschleppen. Da ist jeder Euro in Local SEO und Bewertungen besser aufgehoben. Wenn du zu dieser Gruppe gehörst, hörst du das von uns im Erstgespräch — und bekommst kein GEO verkauft.

Zeitfenster10

Wie lange dauert es, bis du in KI-Antworten auftauchst?

Bis du in KI-Antworten auftauchst, dauert es am Google-Unternehmensprofil Wochen bis wenige Monate, bei den inhaltlichen Themen Monate. Gestaffelt also — und ehrlich gestaffelt.

Das Profil ist der Hebel, aus dem die Empfehlungen nach unserer Messung gezogen werden, und es hängt nicht an Rankings. Bei den inhaltlichen Themen müssen erst die Rankings in Google und Bing stehen, sonst gibt es nichts zu zitieren. Wer dir ein Datum nennt, rät.

Das Zeitfenster hat noch einen zweiten Grund: Das Format selbst ist instabil. Wir messen das an unserer eigenen Website mit. An acht Messpunkten zwischen dem 8. Juli und dem 17. August 2026 lag der Anteil unserer beobachteten Suchbegriffe mit AI Overview zwischen 43 und 67 Prozent — ohne erkennbare Richtung. Auf einem Begriff, den wir durchgehend beobachtet haben, hat der AI Overview zwischen den Messungen fünfmal den Status gewechselt — dreimal erschienen, zweimal wieder verschwunden. Das ist keine Erfolgsmeldung, sondern eine Lagemeldung: Wo die KI-Antwort steht, entscheidet sich Woche für Woche neu — und wer dort nicht zitiert wird, bekommt von der Frage nichts ab.

Deshalb steht bei uns die Nachmessung im Angebot und kein Versprechen. Du bekommst den Ist-Stand vor der Arbeit, dieselbe Messung im festen Rhythmus danach und die Veränderung schwarz auf weiß — auch dann, wenn sie null ist.

Beleg — was wir vor dem Vertrag zeigen

Was wir dir zeigen können, bevor du unterschreibst: die Messung.

Seit Google KI-Einblendungen in der Search Console getrennt ausweist, sehen wir für jede Website, die wir betreuen, wie oft sie in einer KI-Antwort auftaucht. In den 28 Tagen vom 22. Juli bis 18. August 2026 waren das über 16.000 Einblendungen.

Das sind keine Konzerne mit Presseabteilung. Das sind lokale Dienstleister und mittelständische Betriebe — Umzugsunternehmen, Kfz-Gutachter, ein Bauunternehmen. Also genau die Art von Firma, von der die meisten annehmen, eine KI kenne sie überhaupt nicht.

Gleichmäßig verteilt ist das nicht: Die Spanne reicht von 142 bis 9.830 pro Website. Und das ist nur Google. Was ChatGPT, Claude oder Perplexity ausspielen, meldet uns niemand — dafür gibt es bis heute keinen Bericht. Die echte Zahl liegt höher. Wir kennen sie nur nicht.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch, keine Anfrage ins Leere. Im Erstgespräch stellen wir den KI-Tools die drei, vier Fragen, die deine Kunden stellen würden, und sehen gemeinsam nach, ob du vorkommst. Das dauert eine halbe Stunde und kostet dich nichts. Kommt dabei heraus, dass GEO für dein Geschäft der falsche Hebel ist, sagen wir dir das — und du sparst dir einen Retainer.

EigenmessungSignature

Acht Messpunkte. Keine Richtung.

Wir messen das AI-Overview-Format an unserer eigenen Website mit. Zwischen dem 8. Juli und dem 17. August 2026 hat sich der Anteil dauernd bewegt — nur eben nicht in eine Richtung. Deshalb steht bei uns die Nachmessung im Angebot und kein Datum.

AI-Overview-Anteil der beobachteten Begriffe8 Messpunkte · 08.07.–17.08.2026
43 %67 %
0 %100 %

Das Band ist die gemessene Spanne, kein Verlauf. Die acht Einzelwerte zeigen wir nicht — eine Kurve dazwischen würde eine Richtung behaupten, die in der Messung nicht drin war.

Ein Begriff, durchgehend beobachtet5 Statuswechsel

Dreimal erschienen, zweimal wieder verschwunden — ohne dass sich an der Seite etwas geändert hätte. Die Reihenfolge ergibt sich aus den Zahlen; die Abstände im Bild sind schematisch, die Zeitpunkte der Wechsel gehören nicht zur Messung.

Quelle: eigene Messung an sideboost.de, acht Messpunkte zwischen dem 8. Juli und dem 17. August 2026. Momentaufnahmen mit Datum, kein Naturgesetz.

Häufige FragenFAQ

Häufige Fragen zu GEO und KI-Sichtbarkeit

  • SEO bringt dich auf einen Platz in der Ergebnisliste, GEO in die Antwort selbst. GEO ist kein Nachfolger von SEO, sondern baut darauf auf: Wer mit seinen Inhalten in Google und Bing nicht rankt, wird dort auch nicht als Quelle zitiert. Ohne Rankings gibt es schlicht nichts, was zitiert werden könnte.

  • Eine Rangliste, die für jeden gilt, gibt es nicht. Prüf stattdessen vier Dinge: Misst die Agentur deinen Ist-Stand, bevor sie verkauft? Legt sie ihre Methode offen? Nennt sie einen Preis? Und verspricht sie dir Zitate in KI-Antworten? Wer bei der letzten Frage Ja sagt, fällt raus — garantieren kann das niemand.

  • Marktüblich sind 50 bis 350 € pro Stunde, Freelancer eher am unteren Rand, Agenturen eher am oberen (eigene Markterhebung, Stand August 2026). Wir rechnen nicht nach Stunden ab: Stundenabrechnung belohnt Aufwand, nicht Ergebnis. Bei uns läuft alles über einen monatlichen Retainer.

  • GEO steckt im Retainer: 600 bis 5.000 € im Monat, der mittlere Kunde liegt bei rund 2.000 €. Ein separates GEO-Paket gibt es nicht, weil die Arbeit in SEO und Profilpflege hineingreift und sich nicht sauber trennen lässt. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

  • Am Google-Unternehmensprofil sind Wochen bis wenige Monate realistisch — das ist der Hebel, aus dem die Empfehlungen nach unserer Messung gezogen werden. Bei den inhaltlichen Themen reden wir über Monate, weil erst die Rankings in Google und Bing stehen müssen. Wer dir ein Datum nennt, rät. Wir messen den Ist-Stand vorher und danach, damit du siehst, ob sich etwas bewegt.

  • Nein. llms.txt ist ein Vorschlag von llmstxt.org, den kein großer Anbieter aktiv ausliest — weder OpenAI noch Google, Anthropic oder Perplexity. Wer die Datei als GEO-Hebel verkauft, optimiert für etwas, das niemand abruft. Wir bauen sie nicht ein.

  • Nein — und niemand kann das. KI-Antworten sind nicht deterministisch: Dieselbe Frage kann morgen anders beantwortet werden, ohne dass sich an deiner Seite etwas geändert hat. Wir haben das selbst gemessen. Was wir zusagen: die Arbeit an den Faktoren, die nachweislich in die Antworten einfließen — und die Messung, die zeigt, wo du stehst.

  • Das hängt daran, was deine Kunden fragen. „Kfz-Gutachter Köln“ fragt niemand ChatGPT — da wird angerufen. „Wer zahlt das Auto bei einem Totalschaden?“ beantwortet die KI zunehmend selbst. Hängt dein Geschäft an Recherche-Fragen, lohnt es sich. Hängt es an Stress-Suchen, eher nicht — und dann sagen wir dir das auch.

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